Steuerberatung Für Existenzgründer

Das Steuerrecht ist ein autonomes Rechtsgebiet. Es umfasst alle Rechtsnormen, die das Steuerwesen der Bundesrepublik Deutschland regulieren. Es wird unterschieden zwischen dem allgemeinem Steuerrecht wie auch dem besonderem Steuerrecht. Das generelle Steuerrecht beinhaltet Rechtsgebiete wie: die Abgabeordnung, das Bewertungsgesetz, die Finanzgerichtsordnung ebenso wie dem Finanzverwaltungsgesetz. Das einzigartige Steuerrecht besteht aus den Einzelsteuergesetzen, wie bspw.: das Körperschaftsteuer, Einkommensteuergesetz oder Umsatzsteuergesetz. Das deutsche Steuergesetz wird anhand dieser, auf dem Grundgesetz basierende, Prinzipien geprägt: das Sozialstaatsprinzip, die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung, die Gesetzmäßigkeit der Bewertung und das Nettoprinzip. Mithilfe der finanziellen Konsequenzen auf die Bevölkerung sind Steuern ebenso wie die Steuergesetzgebung ein kontinuierlicher politischer Streitpunkt ebenso wie äußerst hoher Kritik überlassen. Die Streitpunkte sind seit etlicher Zeit die Kompliziertheit des Steuerrechts und die angeblichen Umgehungsmöglichkeiten., Die Hinterziehung von Steuern ist ein vermehrtes Verbrechen in der BRD. Für den Fall, dass man in diesem Zusammenhang ertappt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Freiheits- und Geldbußen zu rechnen. Deswegen wird natürlich probiert, das Schwarzgeld, also das Kapital, das gegen das Gesetz keinesfalls versteuert wird, so gut es geht zu verbergen. Die passende Möglichkeit dafür ist ein ausländisches Bankkont. Insbesondere Bankkonten in der Schweiz verfügen über eine enorme Beliebtheit betreffend des Versteckens von Steuerhinterziehungen. Würde sich das hinterzogene Geld auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt über kurz oder lang mitkriegen, dass mehr Geld auf dem Bankkonto liegt, als in der Steuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde problemlos die Konten testen kann. Liegt das Kapital allerdings auf einem Bankkonto in der Schweiz, fällt dem Fiskus die höhere Geldsumme keinesfalls so einfach auf, weil sie in dieser Situation keine Option zur Begutachtung der Bankkonten haben. Darüber hinaus ist das Bankgeheimnis der Schweiz sehr wichtig und gibt keinerlei Kundendaten sowie Informationen heraus., Der Prozess vor dem Finanzgericht ist keineswegs gratis. Genauer gesagt entstehen nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes einige Kosten, welche sich am Streitwert orientieren. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, welches zum 01.08.2013 in Kraft getreten ist, wurden unter anderem sowohl der Mindeststreitwert als auch die Gerichtsgebühren auf 1500€ gesteigert, wodurch die mit Klageeingang entstehende Verfahrensgebühr 284 Euro beträgt. Mit Wirkung vom 16.07.2014 wurden diverse Paragraphen zu dem Gerichtskostengesetz verändert. Dies bedeutet, dass ebenso in Kindergeldfällen entgegen der zwischenzeitlichen Praxis wieder eine Vorauszahlung anfällt. Der anfällige Beitrag wird grundsätzlich nach dem tatsächlichen Streitwert ernannt, sofern dieser sich bei Klageeingang unmittelbar sowie sichtlich aus der Anklageschrift ergibt. Andernfalls wird die vorfällige Gebühr nach dem Mindeststreitwert erhoben., Es hadelt sich um „Schwarzarbeit“, sofern Geld erhalten wird, welches versteuert werden sollte. Das hierbei erworbene Geld wird umgangssprachlich „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einnahmen werden in der Regel in der freiberuflichen oder unternehmerischen Arbeit erhalten. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen auf keinen Fall versteuert werden, sind unter der Bezeichnung Schwarzgeld vertraut. Schwarzarbeit und der Besitz seitens Schwarzgeld ist ein Verbrechen und kann sehr enorme Freiheits- und Geldbußen hervorrufen. Viele Besitzer seitens Schwarzgeld positionieren ihr Geld aus dem Grund ins Ausland, besonders gerne in der Schweiz, weil sie somit das Kapital auf dem schweizer Bankkonto verstecken können und so keinerlei Steuern ans deutsche Behörde auszahlen sollen., Unter Vermögensnachfolge wird weitaus mehr verstanden als allein das Kontrollieren von Vermögen. Es geht insbesondere darum, ob Kapital zu Lebzeiten des Abzugebenen oder erst in dem Todeszeitpunkt des Erblassers übergehen soll ebenso wie welche steuerlichen Auswirkungen auf diese Weise ausgelöst werden. Es können zum Beispiel bei größeren Kapitalverhältnissen bestimmte Vermögensteile innerhalb der Familie vorab während der Lebenszeit des Schenkers Kapital auf die zu bedenkenden Personen übertragen und die Freibeträge ausgenutzt werden. Die Erbschaftsteuer kann an diesem Punkt diesbezüglich nicht mehr fällig werden. Wer seine Vermögensnachfolge bei seinem Tode anhand letztwilliger Verfügung, schriftlich oder notariell, regularien möchte, muss Wissen darüber verfügen, dass das Erbschaftsteuerrecht keinesfalls unbedingt dem Zivilrecht folgt sowie dass der staatliche Güterstand große Gestaltungsspielräume eröffnet., Etliche Deutsche versuchen bestimmte Einkünfte zu verheimlichen um deren Steuern keinesfalls abgeben zu müssen. Auch eine große Anzahl an Prominenten umgehen ihre Steuern. So ebenfalls FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Im Jahre 2013 kam heraus, dass er eine Steuerhinterziehung von 3,5 Millionen Euro begangen hat. Nachdem Uli Hoeneß bereits gewarnt wurde, dass die Zeitschrift „Stern“ Informationen über sei Steuerhinterziehung habe, zeigte er sich selbst an, in der Hoffnung folglich eine mildere Strafmaßnahme zu erhalten. Nichtsdestotrotz gestand Uli Hoeneß in dem Jahr 2014, dass er 18,5 Millionen € an Steuern umgangen ist. Fortlaufend sind weitere Verdachte aufgekommen, dasssich Hoeneß sogar 27,5 Millionen Euro Steuern eingespart haben soll. Im März 2014 wird Hoeneß vom Landgericht München in Bezug auf Steuerhinterziehung schuldig gesprochen. Er ist zu einer Gefängnisstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt worden., Mit Angaben in der Einkommensteuererklärung kann viel erspart werden. Etliche Kosten kann man von den Steuern absetzen. Aber ab und an werden diese Anträge von dem Finanzamt nicht angenommen. Für den Fall, dass das passiert, muss Einspruch eingelegt werden. Wird ebenso dieser untersagt, muss eine Anklage vorm Finanzgericht vorgebracht werden. In solchen Fällen steht ein Steueranwalt zur Verfügung. Er kontrolliert die Anträge wie auch die Gegebenheiten und setzt sich vorm Gericht und vorm Finazamt für seine Klienten. Wenn der Fall vor Gericht geht, muss davon ausgegangen werden, dass man die anfallenden Verhandlungskosten zu tragen hat. Dementsprechend muss der Betrag, um den gestritten wird, auf alle Fälle größer sein, als die Gerichtskosten betragen würden. Auch hierbei stehen Steueranwälte & Steuerberater zur Kalkulierung sowie Beratung zur Verfügung.